Die Heilige Birma - ein Bündel Charme, gepaart mit unnachahmlicher Eleganz und einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein - ist die Grande-Dame unter den Rassekatzen.Heilige Birma - blue tabby point, 11 Wochen

Sie gehört zu der Gattung der Pointkatzen, das bedeutet, dass Ohren, Gesicht, Schwanz und Beine andersfarbig eingefärbt sind als der elfenbeinfarbene Körper. Dadurch kommen die strahlenden blauen Augen auch ganz besonders zur Geltung, die jeden verzaubern, der eine Birma zum ersten Mal erblickt.

 

Weitere charakteristische Merkmale dieser schönen Semilanghaar-Rasse sind die weißen Pfoten, auch Handschuhe genannt, die sich an den Hinterpfoten zu Sporen verlängern. Idealerweise haben diese Sporen die Form eines umgekehrten " V " und enden zwischen der Hälfte und zwei Dritteln der Entfernung zwischen Fußballen und dem Gelenk der Hinterpfoten. Die Spitzen sollten das Gelenk nicht erreichen, aber auf keinen Fall darüber hinaus gehen.

 

Farblich sind die Heiligen Birmas in den Points zu unterscheiden. Es gibt es sie in seal-, lilac-, blue-, chocolate-, cinnamon-, fawn-point  sowie in Rot- und Cremetönen, in Tabby- (gemustert in der Maske) und Tortievarianten (dreifarbige Katzen).

Das attraktive Äußere sowie das angenehme Wesen machen die Heilige Birma zu einer beliebten Rasse, die sich völlig problemlos in der Wohnung halten lässt. Sie nutzt gerne den Aufenthalt im Garten, wenn sie dazu Gelegenheit bekommt. Dieser sollte jedoch gut gesichert sein, damit es nicht passiert, dass sich ein anderer Katzenliebhaber Ihre Heilige Birma aneignet. Aber auch katzensichere Balkone werden von ihr dankend angenommen.

 

Wie gesagt, nicht alleine das wunderschöne Aussehen der Heiligen Birmakatze macht sie so liebenswert, sondern auch der wunderbare Charakter. Birmakatzen sind sehr schmusig, anhänglich und menschenbezogen. Sie vertraut ihm blind und sucht fast ständig nach seiner Nähe. Sie liebt den Körperkontakt und möchte auch meistens nachts nicht darauf verzichten. Beachtet man sie nicht, kann sie jedoch auch energisch ihren Dickkopf durchsetzen und ihre Schmuseeinheiten einfordern. Sie sind sehr ausgeglichene Katzen, sollten jedoch auf keinen Fall den ganzen Tag alleine bleiben.

 

Ihr seidiges Fell sollte zwar regelmäßig gebürstet werden, doch die Pflege ist lange nicht so aufwendig, wie z. B. beim Perser, da die Birma nur wenig Unterwolle hat und es nicht verfilzt.

 

 
 

 

 

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